Die Wahrheit eine Tochter der Partei-Politik?
Für die ÖVP sicher!
Während in all den Monaten zur Bildung einer Koalitions-Regierung von allen stets ein "Bekenntnis zur EU" gefordert wurde, hört sich das jetzt bei ÖVP-Innenminister Gerhard Karner ganz anders an.
Karner heute im ORF-Journal um 8 im O-Ton im Zusammenhang mit dem behaupteten Notstand, der zu Restriktionen im Asyl-Bereich führen müsse und den drohenden EU-Reaktionen:
"Da ist mir die EU ziemlich egal."
Aha! Regeln gelten für andere, aber nicht für die ÖVP!
Faktum in Sachen Notstand: Wer Milliarden in Aufrüstung und Skyshield pumpen will, aber nichts gegen die Misere in den Schulen tut, der will wohl nach Corona weiter spalten!
Bundeskanzler Stocker fand den Ministerrat in Brüssel "sehr interessant", hat nichts dagegen, dass für Waffensysteme und Aufrüstung beliebig Schulden gemacht werden dürfen.
Gleichzeitig geht ein Betrieb nach dem anderen zugrunde, dämmert unser Schulsystem vor sich hin, wird die Kunst und Kultur ausgehungert und werden die Pensionist:innen deutlich belastet.
Tierschutz und Artenschutz sind durch die Eingliederung ins Landwirtschafts-Ressort gleich ganz entsorgt worden.
Österreich auf Crash-Kurs!
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Madeleine Petrovic
IBAN: AT60 3200 0000 1388 8821
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Während in all den Monaten zur Bildung einer Koalitions-Regierung von allen stets ein "Bekenntnis zur EU" gefordert wurde, hört sich das jetzt bei ÖVP-Innenminister Gerhard Karner ganz anders an.
Karner heute im ORF-Journal um 8 im O-Ton im Zusammenhang mit dem behaupteten Notstand, der zu Restriktionen im Asyl-Bereich führen müsse und den drohenden EU-Reaktionen:
"Da ist mir die EU ziemlich egal."
Aha! Regeln gelten für andere, aber nicht für die ÖVP!
Faktum in Sachen Notstand: Wer Milliarden in Aufrüstung und Skyshield pumpen will, aber nichts gegen die Misere in den Schulen tut, der will wohl nach Corona weiter spalten!
Bundeskanzler Stocker fand den Ministerrat in Brüssel "sehr interessant", hat nichts dagegen, dass für Waffensysteme und Aufrüstung beliebig Schulden gemacht werden dürfen.
Gleichzeitig geht ein Betrieb nach dem anderen zugrunde, dämmert unser Schulsystem vor sich hin, wird die Kunst und Kultur ausgehungert und werden die Pensionist:innen deutlich belastet.
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-- WHO & die Änderungen der Internationalen Gesundheitsvorschriften (IGV) --
EINLADUNG zur Veranstaltung am Freitag 21.3.2025, 19 h Galerie Werkstatt Nuu, 1090 Wien,
Wir informieren & diskutieren zu:
- den durch die WHO in 2024 vorgenommen IGV-Änderungen
- der noch knappen Frist, innerhalb der Regierung(en) Widerspruch erheben können
- den Auswirkungen auf Gesundheitsbelange jedes einzelnen
- den Auswirkungen auf den Rechtsstaat, falls die geänderten IGV tatsächlich umgesetzt werden
- den Aktivitäten & Forderungen in Ö, CH, & D, um die geänderten IGV abzuwenden
👉👉Wir freuen uns besonders über
* die Teilnahme der Wissenschaftlichen Initiative Gesundheit für Österreich
* und online Berichte aus der SCHWEIZ durch RA Andrea Staubli, Aktionsbündnis Freie Schweiz
* und aus DEUTSCHLAND durch Dr. jur. Beate Sibylle Pfeil
Es wird ein informativer & spannender Abend!
Wir freuen uns über eure Teilnahme!
Eure LMP & GGI
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Zum Nachschauen:
Teil 2 der ID Austria-Info-Veranstaltung vom 11. Februar 2025, die wir gemeinsam mit der GGI-Initiative organisiert haben.
Ewald Lassnig referiert über die Ergebnisse der verpflichtenden Datenschutz-Folgenabschätzung.
ID Austria Teil 2
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ID Austria aus Sicht der Lehrkräfte
(Teil 3 des Mitschnitts der Infoveranstaltung vom 11. Februar 2025).
Das Wissen zur ID Austria bei Pädagog:innen und Direktor:innen, sowie bei Interessensvertretungen und Gewerkschaften ist erschreckend gering bis nicht vorhanden.
Die ID Austria wird an den Schulen plötzlich in ihrer Vollversion verlangt und Ausschließlichkeit wird vorgeschützt.
Der Zugang zu Sokrates (dem zentralen Schulverwaltungssystem), und parallel auch zum Bildungsportal als digitaler Service-Plattform für Lehrkräfte, Eltern und Schüler:innen, soll zukünftig nur mehr über ID Austria möglich sein.
Zu gesetzlichen Vorgaben herrscht allerseits Unklarheit. Mit Worten wie „alternativlos“ und angebliche „Weisung“ wird Druck erzeugt bis hin zur Angst vor dem Jobverlust.
Mutige Lehrkräfte versuchen Kolleg:innen aufzuklären und bemühen sich um technische Alternativen, die es mit einer regulären Zweifaktor-Authentifizierung selbstverständlich gibt.
Die ganzen Ausführungen der Pädagogin finden sich am YouTube-Kanal der LMP:
ID Austria Teil 3 (Pädagogin Karin Kiss)
Danke für eure Spende, damit wir unsere Arbeit fortsetzen können:
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Liste Petrovic
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(Teil 3 des Mitschnitts der Infoveranstaltung vom 11. Februar 2025).
Das Wissen zur ID Austria bei Pädagog:innen und Direktor:innen, sowie bei Interessensvertretungen und Gewerkschaften ist erschreckend gering bis nicht vorhanden.
Die ID Austria wird an den Schulen plötzlich in ihrer Vollversion verlangt und Ausschließlichkeit wird vorgeschützt.
Der Zugang zu Sokrates (dem zentralen Schulverwaltungssystem), und parallel auch zum Bildungsportal als digitaler Service-Plattform für Lehrkräfte, Eltern und Schüler:innen, soll zukünftig nur mehr über ID Austria möglich sein.
Zu gesetzlichen Vorgaben herrscht allerseits Unklarheit. Mit Worten wie „alternativlos“ und angebliche „Weisung“ wird Druck erzeugt bis hin zur Angst vor dem Jobverlust.
Mutige Lehrkräfte versuchen Kolleg:innen aufzuklären und bemühen sich um technische Alternativen, die es mit einer regulären Zweifaktor-Authentifizierung selbstverständlich gibt.
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Aus Anlass der "Stand up for Science"-Proteste:
Wissenschaft braucht Zweifel – nicht Zwang
In Zeiten zunehmenden Misstrauens gegenüber Politik sowie politiknahen und profitorientierten Wissenschaften, helfen keine Demonstrationen für "ein Bekenntnis zur Wissenschaft" (meist im Singular!?!). Vielmehr erfordert Wissenschaftlichkeit allein die Rückkehr zu ihren essenziellen Prinzipien: Zweifel, Kontroverse, Transparenz und die öffentliche Verfügbarkeit von Erkenntnissen.
Der berühmte Satz „cogito, ergo sum“ (Descartes) wird oft unvollständig zitiert – tatsächlich lautet er:
„dubito, ergo cogito, ergo sum“. Ohne Zweifel keine Wissenschaft!
Doch gerade dieser Zweifel wird zunehmend diffamiert. Kritische Stimmen aus den Wissenschaften und der Gesellschaft werden per gesetzlichem Zwang, durch soziale und berufliche Ausgrenzung, Diffamierungen als „Schwurbler“ oder gar durch existenzielle Bedrohungen zum Schweigen gebracht. Dieses Vorgehen untergräbt auf lange Sicht das Vertrauen in die Wissenschaft und führt zum Gegenteil dessen, was man vorgeblich erreichen will.
„Wissenschaft hat nicht das Privileg auf Fortschritt, Entdeckung und Erfindung, sondern bedeutet nur die transparente, auf Prinzipien logischer Argumentation und Regeln beruhende Darstellungs-Methode. Unwissenschaftliche Kriterien sind: Forderung, etwas zu glauben, Renommee des Darstellenden, Anzahl der Befürworter, Suche nach Konsens.“ (Ewald Lassnig)
Wenn es den demonstrierenden "Scientists for Future" mit ihrer Sorge um die Wissenschaften ernst ist, dann sollen sie nicht jammern und Zwangsmaßnahmen tolerieren, sondern sich offenen wissenschaftlichen Diskussionen, z.B. über Immunologie, die Ursachen bestimmter Erkrankungen, die präklinischen Testungen von Impfungen und Arzneimitteln, die rechtswissenschaftlichen Rahmenbedingungen und viele andere Themen stellen.
Auch Medien, die eine Zukunft haben wollen, sind gut beraten, sich von politisch vorgegebenen Narrativen zu lösen und wieder eine echte kritische Berichterstattung zu ermöglichen.
Freiheit bedeutet insbesondere die Freiheit der Wissenschaft, der Forschung und der Meinung. Und Freiheit ist immer auch die Freiheit der anderen.
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Wissenschaft braucht Zweifel – nicht Zwang
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Der berühmte Satz „cogito, ergo sum“ (Descartes) wird oft unvollständig zitiert – tatsächlich lautet er:
„dubito, ergo cogito, ergo sum“. Ohne Zweifel keine Wissenschaft!
Doch gerade dieser Zweifel wird zunehmend diffamiert. Kritische Stimmen aus den Wissenschaften und der Gesellschaft werden per gesetzlichem Zwang, durch soziale und berufliche Ausgrenzung, Diffamierungen als „Schwurbler“ oder gar durch existenzielle Bedrohungen zum Schweigen gebracht. Dieses Vorgehen untergräbt auf lange Sicht das Vertrauen in die Wissenschaft und führt zum Gegenteil dessen, was man vorgeblich erreichen will.
„Wissenschaft hat nicht das Privileg auf Fortschritt, Entdeckung und Erfindung, sondern bedeutet nur die transparente, auf Prinzipien logischer Argumentation und Regeln beruhende Darstellungs-Methode. Unwissenschaftliche Kriterien sind: Forderung, etwas zu glauben, Renommee des Darstellenden, Anzahl der Befürworter, Suche nach Konsens.“ (Ewald Lassnig)
Wenn es den demonstrierenden "Scientists for Future" mit ihrer Sorge um die Wissenschaften ernst ist, dann sollen sie nicht jammern und Zwangsmaßnahmen tolerieren, sondern sich offenen wissenschaftlichen Diskussionen, z.B. über Immunologie, die Ursachen bestimmter Erkrankungen, die präklinischen Testungen von Impfungen und Arzneimitteln, die rechtswissenschaftlichen Rahmenbedingungen und viele andere Themen stellen.
Auch Medien, die eine Zukunft haben wollen, sind gut beraten, sich von politisch vorgegebenen Narrativen zu lösen und wieder eine echte kritische Berichterstattung zu ermöglichen.
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Zum Nachschauen:
ID Austria Teil 4 mit Hans Zeger von der ARGE Daten.
Lehrkräfte haben zum Dienst grundsätzlich bereit zu sein. Der Arbeitgeber hat jedoch die Verpflichtung, die Arbeit bestmöglich zu organisieren, und alle notwendigen und effiziente Betriebsmittel bereit zu stellen – statt immer mehr Bürokratie zu schaffen, die nun durch die ID Austria umso mehr ermöglicht wird. Der Dienstgeber kann dem Dienstnehmer nicht befehlen, dass seine/ihre private Identität (ID Austria) für den Dienst zu verwenden ist.
Das Thema der Stunde im Bereich der Bildung geht jedoch tiefer und betrifft die generelle Bürokratie. Bürokratie belastet die Lehrkräfte und bringt den Schülern nichts. Zentrale Fragen, die zu stellen wären, sind „Was brauchen wir wirklich für den Schulbetrieb? Wie kann der Unterricht einfacher und besser werden, nicht zuletzt durch neue Bildungsmethoden?“ All dies wird durch die ID Austria nicht erreicht.
Zum ganzen Beitrag gehts auf dem LMP YouTube-Kanal: ID Austria Teil 4 mit Hans Zeger
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Das Thema der Stunde im Bereich der Bildung geht jedoch tiefer und betrifft die generelle Bürokratie. Bürokratie belastet die Lehrkräfte und bringt den Schülern nichts. Zentrale Fragen, die zu stellen wären, sind „Was brauchen wir wirklich für den Schulbetrieb? Wie kann der Unterricht einfacher und besser werden, nicht zuletzt durch neue Bildungsmethoden?“ All dies wird durch die ID Austria nicht erreicht.
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"papierlt" uns die Regierung?
Der "Mittelstands-Pakt" der Regierung sieht den Entfall der Pflicht zum Ausdruck von Kassen-Zetteln bei Rechnungen unter 35 Euro vor.
Das ist sicher vernünftig, solange es weiter ein Recht auf einen Kassenbon auf Verlangen gibt.
Allerdings im Vergleich zu den zwingend vorgeschrieben Formularen, Nachweisen, Statistiken und Bestätigungen in Papierform ist diese Mini-Reform wirklich lächerlich.
In Sachen Geldwäsche steht die ganze Bevölkerung unter Verdacht, selbst diejenigen, die gar kein Geld haben, um es zu waschen. Die Unschulds- Vermutung ist (der Verfassung zum Trotz) de facto aufgehoben.
Z.B. Formulare, auf welchen wir mit unserer Unterschrift bezeugen müssen, dass wir nicht über Off-shore-Konten in Steuer-Schwindel-Ländern verfügen, sollten ersatzlos gestrichen werden, denn 99 Prozent der Leute waschen kein Geld und die, die es tun, schreiben das sicher nicht in so ein Formular.
Ebenso sinnlose Aufzeichnungen gibt es zB in der Gastronomie, der Landwirtschaft und bei Tierschutz-Organisationen.
Hat irgendwer schon die Jugendschutzgesetze beim Würstelstand (dort müssen sie sein!) gelesen? Die Liste ließe sich nahezu beliebig verlängern!
Fazit: Hoffentlich kein Musterbeispiel für das Wirken der soeben angetreten Regierung: Eine Mini-Reform herausposaunt, aber den riesigen Bereich der unnötigen Zettel-Wirtschaft, der ganze Wälder verschlingt, nicht erwähnt.
So werden wir von Anfang an "papierlt" !
Der "Mittelstands-Pakt" der Regierung sieht den Entfall der Pflicht zum Ausdruck von Kassen-Zetteln bei Rechnungen unter 35 Euro vor.
Das ist sicher vernünftig, solange es weiter ein Recht auf einen Kassenbon auf Verlangen gibt.
Allerdings im Vergleich zu den zwingend vorgeschrieben Formularen, Nachweisen, Statistiken und Bestätigungen in Papierform ist diese Mini-Reform wirklich lächerlich.
In Sachen Geldwäsche steht die ganze Bevölkerung unter Verdacht, selbst diejenigen, die gar kein Geld haben, um es zu waschen. Die Unschulds- Vermutung ist (der Verfassung zum Trotz) de facto aufgehoben.
Z.B. Formulare, auf welchen wir mit unserer Unterschrift bezeugen müssen, dass wir nicht über Off-shore-Konten in Steuer-Schwindel-Ländern verfügen, sollten ersatzlos gestrichen werden, denn 99 Prozent der Leute waschen kein Geld und die, die es tun, schreiben das sicher nicht in so ein Formular.
Ebenso sinnlose Aufzeichnungen gibt es zB in der Gastronomie, der Landwirtschaft und bei Tierschutz-Organisationen.
Hat irgendwer schon die Jugendschutzgesetze beim Würstelstand (dort müssen sie sein!) gelesen? Die Liste ließe sich nahezu beliebig verlängern!
Fazit: Hoffentlich kein Musterbeispiel für das Wirken der soeben angetreten Regierung: Eine Mini-Reform herausposaunt, aber den riesigen Bereich der unnötigen Zettel-Wirtschaft, der ganze Wälder verschlingt, nicht erwähnt.
So werden wir von Anfang an "papierlt" !
Forwarded from Ortwin Rosner
"Die Taktzahl jener Meldungen, die sich um einen Krieg zwischen Russland und Europa drehen, wird immer höher. Die daraus entstehenden Schwingungen vermitteln ein Gefühl, das unweigerlich dazu führen muss, sich das eigentlich Unvorstellbare vorzustellen. 𝗘𝘂𝗿𝗼𝗽𝗮 𝗴𝗲𝗵𝘁 𝗶𝗺𝗺𝗲𝗿 𝘄𝗲𝗶𝘁𝗲𝗿 𝗮𝘂𝗳 𝗞𝗼𝗻𝗳𝗿𝗼𝗻𝘁𝗮𝘁𝗶𝗼𝗻𝘀𝗸𝘂𝗿𝘀 𝗺𝗶𝘁 𝗥𝘂𝘀𝘀𝗹𝗮𝗻𝗱, 𝘂𝗻𝗱 𝗮𝗺 𝗘𝗻𝗱𝗲 𝘀𝘁𝗲𝗵𝘁 𝗱𝗮𝗻𝗻 𝘃𝗶𝗲𝗹𝗹𝗲𝗶𝗰𝗵𝘁 𝗼𝗱𝗲𝗿 𝗴𝗮𝗿 𝘄𝗮𝗵𝗿𝘀𝗰𝗵𝗲𝗶𝗻𝗹𝗶𝗰𝗵(!) 𝗱𝗲𝗿 𝗱𝗿𝗶𝘁𝘁𝗲 𝗪𝗲𝗹𝘁𝗸𝗿𝗶𝗲𝗴.
Für diesen Krieg gibt es – und das kann man in der heutigen Zeit gar nicht oft genug betonen – keinen Grund. Russland ist weder „unser Feind“ noch hat Russland ein Interesse daran, einen Krieg mit der NATO anzufangen. Die Propaganda der Kriegstreiber will diese Wahrheit allerdings nicht akzeptieren. Tag für Tag manipuliert sie Öffentlichkeit. Unfassbare Aussagen reihen sich mittlerweile wie Perlen einer Kette aneinander."
Dazu Ulrike Guérot auf ihrem FB-Account:
"𝗘𝘂𝗿𝗼𝗽𝗮 𝘇𝗲𝗿𝘀𝘁ö𝗿𝘁 𝘀𝗶𝗰𝗵 𝘀𝗲𝗹𝗯𝘀𝘁 - 𝘂𝗻𝗱 𝘄𝗶𝗿 𝘄𝗲𝗿𝗱𝗲𝗻 𝗲𝘀 𝗯𝗲𝗿𝗲𝘂𝗲𝗻!"
https://www.nachdenkseiten.de/?p=129954
Für diesen Krieg gibt es – und das kann man in der heutigen Zeit gar nicht oft genug betonen – keinen Grund. Russland ist weder „unser Feind“ noch hat Russland ein Interesse daran, einen Krieg mit der NATO anzufangen. Die Propaganda der Kriegstreiber will diese Wahrheit allerdings nicht akzeptieren. Tag für Tag manipuliert sie Öffentlichkeit. Unfassbare Aussagen reihen sich mittlerweile wie Perlen einer Kette aneinander."
Dazu Ulrike Guérot auf ihrem FB-Account:
"𝗘𝘂𝗿𝗼𝗽𝗮 𝘇𝗲𝗿𝘀𝘁ö𝗿𝘁 𝘀𝗶𝗰𝗵 𝘀𝗲𝗹𝗯𝘀𝘁 - 𝘂𝗻𝗱 𝘄𝗶𝗿 𝘄𝗲𝗿𝗱𝗲𝗻 𝗲𝘀 𝗯𝗲𝗿𝗲𝘂𝗲𝗻!"
https://www.nachdenkseiten.de/?p=129954
NachDenkSeiten - Die kritische Website
Einen „Kriegsführungsstaat“ aufbauen: Das Friedensprojekt Europa zerstört sich selbst
„Von heute an wird sich Europa klüger und schneller bewaffnen als Russland“ – das sagt der polnische Ministerpräsident Donald Tusk in einem aktuellen Tweet auf der Plattform X. Es ist eine Aussage von vielen, die verdeutlichen: Europa geht auf Kriegskurs.…
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Zum Nachschauen
ID Austria Teil 5: Zusammenfassung und Diskussion
ID Austria Teil 5: Was kann man tun
Für Lehrkräfte ist die Vermischung der privaten Identität mit beruflichen Schulfunktionen der Knackpunkt. Dadurch bestehen ernste Gefahren und Risiken für den Schutz der Persönlichkeitsrechte, die Privatsphäre und persönliche Daten.
Erläutert werden Ansatzpunkte, was Lehrkräfte tun können. Dies reicht vom Anlegen von Logbüchern zur Dokumentation von Ereignissen, Einfordern der Unterstützung von Interessensvertretungen, Einfordern von schriftlichen Weisungen inklusive gesetzlicher Begründung, dem Verlangen der DSFA für den verpflichtenden Einsatz der ID Austria für Lehrkräfte, Einfordern einer Standard Zwei-Faktor-Authentifizierungsmethode wie sie §5 IKT-Schulverordnung vorgibt, bis hin zum Verlangen der gesetzlichen Vorschriften für die verpflichtende Nutzung der ID Austria von den Direktor:innen. Halbwahrheiten und falsche Darstellungen sind entschieden zurückzuweisen.
Die Nutzung der ID Austria muss freiwillig bleiben!
Nähere Infos auf der Homepage der LMP: Infos zur ID Austria
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Für Lehrkräfte ist die Vermischung der privaten Identität mit beruflichen Schulfunktionen der Knackpunkt. Dadurch bestehen ernste Gefahren und Risiken für den Schutz der Persönlichkeitsrechte, die Privatsphäre und persönliche Daten.
Erläutert werden Ansatzpunkte, was Lehrkräfte tun können. Dies reicht vom Anlegen von Logbüchern zur Dokumentation von Ereignissen, Einfordern der Unterstützung von Interessensvertretungen, Einfordern von schriftlichen Weisungen inklusive gesetzlicher Begründung, dem Verlangen der DSFA für den verpflichtenden Einsatz der ID Austria für Lehrkräfte, Einfordern einer Standard Zwei-Faktor-Authentifizierungsmethode wie sie §5 IKT-Schulverordnung vorgibt, bis hin zum Verlangen der gesetzlichen Vorschriften für die verpflichtende Nutzung der ID Austria von den Direktor:innen. Halbwahrheiten und falsche Darstellungen sind entschieden zurückzuweisen.
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Forwarded from Die Krähe
Eingeschränkte Demokratie, abgesenkter Lebensstandard, ausgeweitete Zensur!
✨ 💥 🔥 Veranstaltungshinweis:
Die Krähe - Chefredakteurin Liza Ulitzka spricht im Rahmen des Symposiums „Von der eingeschränkte Demokratie zur vielfältigen Kriegsführung“ der Initiative „Demokratie und Grundrechte“ über ihre Recherchen zum Digital Services Act. Dabei erklärt sie, wie online-Zensur auf EU-Ebene behördlich legitimiert wird und welche Lobbyorganisationen dahinter stehen.
Am Freitag, 4. April 2025, von 14-21 Uhr im Martinsschlössl, Martinstraße 18, 1180 Wien
✨ 💥 🔥 Veranstaltungshinweis:
Die Krähe - Chefredakteurin Liza Ulitzka spricht im Rahmen des Symposiums „Von der eingeschränkte Demokratie zur vielfältigen Kriegsführung“ der Initiative „Demokratie und Grundrechte“ über ihre Recherchen zum Digital Services Act. Dabei erklärt sie, wie online-Zensur auf EU-Ebene behördlich legitimiert wird und welche Lobbyorganisationen dahinter stehen.
Am Freitag, 4. April 2025, von 14-21 Uhr im Martinsschlössl, Martinstraße 18, 1180 Wien
DANKE an alle Wiener Unterstützerinnen und Unterstützer!
Wir hoffen auf eure Stimme am 27. April In Floridsdorf und Donaustadt!
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-- WHO & die Änderungen der Internationalen Gesundheitsvorschriften (IGV) --
EINLADUNG zur Veranstaltung am Freitag 21.3.2025, 19 h Galerie Werkstatt Nuu, 1090 Wien.
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--- VERANSTALTUNG am DO 20. März 2025, in 1070 Wien, Start 18:30 Uhr ---
👉👉mit Madeleine Petrovic - David Sonnenbaum - Dieter Gallistl - Anreas Wimmer
https://www.selbstbestimmtes-oesterreich.at/termin/kriege-klimawandel-demokratieabbau
👉👉mit Madeleine Petrovic - David Sonnenbaum - Dieter Gallistl - Anreas Wimmer
https://www.selbstbestimmtes-oesterreich.at/termin/kriege-klimawandel-demokratieabbau
www.selbstbestimmtes-oesterreich.at
Kriege – Klimawandel – Demokratieabbau | Selbstbestimmtes Österreich
Es diskutieren:Peter Kolba (Abg.NR a.D., ARGE Wehrdienstverweigerung)Madeleine Petrovic (Abg.NR a.D., LMP)David Sonnenbaum (Umwelt- und Demokratie-Aktivist)Dieter Gallistl (Internationaler Versöhnungsbund)Moderation: Andreas Wimmer („Stimmen für Neutralität“)
HERZLICHE EINLADUNG für HEUTE Mittwoch 19 Uhr.
-- LMP Open House --
in 1090 Wien, ehm. Galerie Werkstatt Nuu
- Diskutieren zu (gesellschafts)politisch hochaktuellen Themen.
- Besprechen, was tut sich bei der LMP?
- Geselliges Beisammensein.
Wir freuen uns, wenn ihr vorbeischaut!
Euer LMP Team
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👍 ERINNERUNG VERANSTALTUNG für Freitag 21. März in Wien
-- WHO & die Änderungen der Internationalen Gesundheitsvorschriften (IGV) --
🔥Hochaktuelles Thema & top-kundige Vortragende aus Österreich - Schweiz - Deutschland - USA
- aus ÖSTERREICH: Rechtsanwalt Christian Presoly (AFA), Dr. med Lukas Trimmel (GfÖ)
- aus der SCHWEIZ: A. Staubli (lic.iur, Rechtsanwältin und ehem. Gerichtspräsidentin) & J. Vollenweider (lic.iur, ehem. Leitender Staatsanwalt in Zürich, CH)!
- aus DEUTSCHLAND Dr.jur. B. Pfeil!
👉👉& Videobericht aus USA zum WHO-Status quo & Aktivitäten in USA!
Kommt zahlreich - wir freuen uns auf Eure Teilnahme!
Eure LMP & GGI
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🔥Hochaktuelles Thema & top-kundige Vortragende aus Österreich - Schweiz - Deutschland - USA
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- aus DEUTSCHLAND Dr.jur. B. Pfeil!
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👍 -- Veranstaltung HEUTE Freitag 21. März, 19 h in Wien --
WHO & die Änderungen der Internationalen Gesundheitsvorschriften (IGV)
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- ÖSTERREICH: Rechtsanwalt Dr. Christian Presoly (AFA), Dr. med Lukas Trimmel (GfÖ)
- SCHWEIZ: A. Staubli (lic.iur, Rechtsanwältin, ehem. Gerichtspräsidentin) & J. Vollenweider (lic.iur, ehem. Leitender Staatsanwalt Zürich)
- DEUTSCHLAND: Dr.jur. B. Pfeil (Wissenschaftlerin, ehem. Europarat-Sachverständige)
- USA: Dr.med Kat Lindley (Präsidentin „Global Health Project)
Wir informieren & diskutieren zu:
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- Auswirkungen auf Gesundheitsbelange jedes einzelnen
- Auswirkungen auf den Rechtsstaat, falls die geänderten IGV tatsächlich umgesetzt werden
- Aktivitäten & Forderungen in Ö, CH, & D um die geänderten IGV abzuwenden
Kommt zahlreich - wir freuen uns auf Eure Teilnahme!
Eure LMP & GGI
—> HEUTE Mittwoch 19 Uhr. in 1090 Wien, das letzte Mal in der ehem. Galerie Werkstatt Nuu, 1090 Wien.
-- HERZLICHE EINLADUNG zum LMP Open House --
- Diskutieren zu (gesellschafts)politisch hochaktuellen Themen.
- Besprechen, was tut sich bei der LMP?
- Geselliges Beisammensein.
Wir freuen uns, wenn ihr vorbeischaut!
Euer LMP Team
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DANKE für eure Spende:
Liste Petrovic
IBAN: AT60 3200 0000 1388 8821
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