Schenke im neuen Jahr dem WIE deine Aufmerksamkeit und Achtsamkeit
WIE liebevoll, sanft, herzlich, wahrhaftig etc. gehst du jeden Tag mit dir selbst um?
WIE denkst du über dich als Frau / als Mann, über deinen Wert, deine Liebenswürdigkeit, über deinen Körper und über deine Vergangenheit? (Denn wie du denkst über dich – so fühlst du dich!)
WIE bewusst und achtsam gehst du mit dir durch deine Tage von morgens bis abends und sorgst für viele bewusste Pausen, für das Ausatmen, Entspannen, Besinnen, Träumen und Feiern des Lebens?
In jeder Stunde, in jedem Augenblick entscheiden wir über die Art und Weise, wie wir uns selbst, dem Leben und unseren Mitmenschen begegnen und uns und sie behandeln wollen. Entscheide du es bewusst!
WIE liebevoll, sanft, herzlich, wahrhaftig etc. gehst du jeden Tag mit dir selbst um?
WIE denkst du über dich als Frau / als Mann, über deinen Wert, deine Liebenswürdigkeit, über deinen Körper und über deine Vergangenheit? (Denn wie du denkst über dich – so fühlst du dich!)
WIE bewusst und achtsam gehst du mit dir durch deine Tage von morgens bis abends und sorgst für viele bewusste Pausen, für das Ausatmen, Entspannen, Besinnen, Träumen und Feiern des Lebens?
In jeder Stunde, in jedem Augenblick entscheiden wir über die Art und Weise, wie wir uns selbst, dem Leben und unseren Mitmenschen begegnen und uns und sie behandeln wollen. Entscheide du es bewusst!
Forwarded from Von über 200kg zurück ins "normale" Leben (Roswita)
Forwarded from Von über 200kg zurück ins "normale" Leben (Roswita)
Wer dich wirklich liebt, der
wird immer hinter
dir gehen, auch wenn
sich eure Wege längst
getrennt haben.
Er wird dir helfen
zu wachsen.
Wer dich
ausgenutzt hat, der wird
neidisch sein
auf deinen Erfolg, dich meiden
weil er selbst.. sich seiner
nicht bewusst ist und
nie war.
Er wird
dein Lieblingsprojekt an
den Pranger stellen und
zerstören. Jeden Erfolg in
deinem Leben, daneben fällt
dein längst verlorener Selbstwert.
Ich sage dir:
Gib nicht auf.
Du bist so
ein schöner Mensch, auch
ohne Applaus von außen.
Was sie darstellen
"wollen" ohne
es zu sein
war
nie deins und das wirst du
auch NIE nötig haben.
KEIN AUTO
KEIN HAUS
KEIN LEBEN,
Welches Du nicht
wirklich lebst.
Ja vielleicht hast du
in einem Moment deines Lebens
ob der Liebe
deine eigene Grenze und
deinen Wert unterschritten. Das
haben fast alle hier.
Jetzt ist 2025.. Schau
dein Leben an. Wenn du
unbedingt musst, guck
zurück, aber nur
um zu sehen, wie weit du
gekommen bist.
Wird das Jahr leicht?
Vermutlich nicht.
Wird es DEIN Jahr?
Eventuell ~ wenn
du es dazu machst.
Schau in den Spiegel.
Bin ich klein?
Nein.
Ich bin kurz?
Ja, sagt der Spiegel: DU
bist kurz
..zu kurz gekommen.
ÄNDER DAS!
In diesem Jahr.
Viel Erfolg und
Pass auf dich auf!
💫❤️💫❤️💫❤️💫❤️💫❤️💫❤️💫❤️💫❤️
Lyrics ~ DieKriegerin
Art ~ Unbekannt ~ Danke
wird immer hinter
dir gehen, auch wenn
sich eure Wege längst
getrennt haben.
Er wird dir helfen
zu wachsen.
Wer dich
ausgenutzt hat, der wird
neidisch sein
auf deinen Erfolg, dich meiden
weil er selbst.. sich seiner
nicht bewusst ist und
nie war.
Er wird
dein Lieblingsprojekt an
den Pranger stellen und
zerstören. Jeden Erfolg in
deinem Leben, daneben fällt
dein längst verlorener Selbstwert.
Ich sage dir:
Gib nicht auf.
Du bist so
ein schöner Mensch, auch
ohne Applaus von außen.
Was sie darstellen
"wollen" ohne
es zu sein
war
nie deins und das wirst du
auch NIE nötig haben.
KEIN AUTO
KEIN HAUS
KEIN LEBEN,
Welches Du nicht
wirklich lebst.
Ja vielleicht hast du
in einem Moment deines Lebens
ob der Liebe
deine eigene Grenze und
deinen Wert unterschritten. Das
haben fast alle hier.
Jetzt ist 2025.. Schau
dein Leben an. Wenn du
unbedingt musst, guck
zurück, aber nur
um zu sehen, wie weit du
gekommen bist.
Wird das Jahr leicht?
Vermutlich nicht.
Wird es DEIN Jahr?
Eventuell ~ wenn
du es dazu machst.
Schau in den Spiegel.
Bin ich klein?
Nein.
Ich bin kurz?
Ja, sagt der Spiegel: DU
bist kurz
..zu kurz gekommen.
ÄNDER DAS!
In diesem Jahr.
Viel Erfolg und
Pass auf dich auf!
💫❤️💫❤️💫❤️💫❤️💫❤️💫❤️💫❤️💫❤️
Lyrics ~ DieKriegerin
Art ~ Unbekannt ~ Danke
ES WAR EINMAL EIN HERZ
Das schlug 100.000 Mal am Tag – nicht mehr und nicht weniger. Es schlug nun einmal so viel wie es nötig war. Das Herz war nicht von der gleichen feuerroten Farbe wie all die anderen Herzen, sondern besaß nur ein schwaches blassrosa. Das schlimme war, dass es mit der Zeit immer mehr an Farbe verlor. Der Lebenskampf hatte es geschwächt und obwohl es noch nicht sehr alt war, hatte es schon viele Falten.
Eines Tages war es auf die Idee gekommen einen Verschlag um sich zu bauen. So suchte es den härtesten Stein für die Wände, dass massivste Holz für das Dach und den stärksten Stahl für die Tür.
Nur so, dachte das Herz, konnte niemand mehr hinein zu ihm und es verletzen – niemand konnte es mehr zerreißen.
Endlich war es sicher.
Nun saß das kleine Herz in seinem Verschlag, lugte hinaus durch die Fugen im Stein und hörte über sich das knacken des Holzes. Es war ziemlich dunkel und kalt dachte sich das Herz. Aber es schloss einfach die Augen und tat was es immer tat -schlagen. 100.000 Mal am Tag. Vor lauter Langeweile zählte das Herz jeden Schlag mit, bis es ihm überdrüssig wurde. So vergaß es manchmal einen Schlag zu tun.
Das Herz fragte sich, was es überhaupt noch für einen Sinn hatte zu schlagen.
Was das Herz vergessen hatte war, dass es sich zwar in Sicherheit vor allem Bösen befand, es niemand mehr verletzen und enttäuschen konnte, dass aber auch niemand mehr hineinkommen würde, der mit ihm lachen täte,
jemand der Purzelbäume mit ihm schlagen würde und es wärmte.
Nach einiger Zeit fing das Herz an darüber nachzudenken.
Es merkte einen fatalen Fehler begangen zu haben. Mit aller Kraft versuchte es die Stahltür aufzudrücken, doch sie war zu schwer, als dass sie sich bewegen ließ.
So begann es gegen die Steinwände zu hämmern, doch außer das sich ein paar Brocken lösten, passierte nichts. Der Stein war zu gewaltig. Als es sich am Dach zu schaffen machte, zog es sich nur einen dicken Splitter zu.
Panikartig saß das kleine Herz in seinem selbstgebauten Gefängnis und schlug mindestens doppelt so schnell wie sonst. Wie konnte es nur den Schlüssel in all seiner Trauer vergessen ? Das Herz verfluchte sich für sein elendes Selbstmitleid.
Wie gern würde es sich jetzt den Stürmen des Lebens hingeben, sich vor Angst zusammenkrampfen, vor Freude hüpfen, wenn es nur könnte.
Es schaute durch das Schlüsselloch hinaus in die Welt und sah die anderen Herzen. Einige waren blass so wie es selbst. Sie schlichen durchs Leben geduckt und allein. Andere wiederum sprangen in leuchtendem Rot – Hand in Hand über Stock und Stein, unerschrocken und gestärkt vom anderen.
Doch was das Herz dann sah ließ es staunen und es konnte seine Tränen nicht verbergen. Da lagen Herzen im Staub mit Füßen getreten.
Sie waren weiß und regten sich kaum noch. Sie schlugen vielleicht noch 20 Mal am Tag.
Niemand kümmerte sich um sie, denn auch sie hatten einmal den Schlüssel ihres Gefängnisses so gut versteckt, dass niemand ihn fand.
Da fühlte das Herz zum 1. Mal, dass es ihm noch gar nicht so schlecht ging. Noch war es rosa und noch fühlte es etwas. Es musste nur diesen Schlüssel finden zu seiner Stahltür. So machte es sich auf die Suche und probierte alle Schlüssel die es finden konnte. Es probierte sogar Schlüssel, von denen es von Anfang an wusste, dass sie nicht passen würden.
Nach einiger Zeit merkte das Herz, dass es wieder einen Fehler begangen hatte.
Es war zu unüberlegt, zu krampfhaft an die Sache gegangen.
Es verstand, dass man das Glück nicht erzwingen kann.
Frei ist man nur, wenn man frei denken kann. Das Herz entspannte sich erst einmal und beschäftigte sich mit sich selbst. Es schaute in den Spiegel und begann sich so zu akzeptieren wie es war, blassrosa und faltig.
Es spürte eine wohlige Wärme in sich aufsteigen und eine innere Gewissheit, dass es auf seine Art und Weise wunderschön war.
So fing es an zu singen, erst ganz leise und schnurrend und nach und immer lauter und heller, bis es ein klares Zwitschern war, wie das eines Vogels am Himmel.
Das schlug 100.000 Mal am Tag – nicht mehr und nicht weniger. Es schlug nun einmal so viel wie es nötig war. Das Herz war nicht von der gleichen feuerroten Farbe wie all die anderen Herzen, sondern besaß nur ein schwaches blassrosa. Das schlimme war, dass es mit der Zeit immer mehr an Farbe verlor. Der Lebenskampf hatte es geschwächt und obwohl es noch nicht sehr alt war, hatte es schon viele Falten.
Eines Tages war es auf die Idee gekommen einen Verschlag um sich zu bauen. So suchte es den härtesten Stein für die Wände, dass massivste Holz für das Dach und den stärksten Stahl für die Tür.
Nur so, dachte das Herz, konnte niemand mehr hinein zu ihm und es verletzen – niemand konnte es mehr zerreißen.
Endlich war es sicher.
Nun saß das kleine Herz in seinem Verschlag, lugte hinaus durch die Fugen im Stein und hörte über sich das knacken des Holzes. Es war ziemlich dunkel und kalt dachte sich das Herz. Aber es schloss einfach die Augen und tat was es immer tat -schlagen. 100.000 Mal am Tag. Vor lauter Langeweile zählte das Herz jeden Schlag mit, bis es ihm überdrüssig wurde. So vergaß es manchmal einen Schlag zu tun.
Das Herz fragte sich, was es überhaupt noch für einen Sinn hatte zu schlagen.
Was das Herz vergessen hatte war, dass es sich zwar in Sicherheit vor allem Bösen befand, es niemand mehr verletzen und enttäuschen konnte, dass aber auch niemand mehr hineinkommen würde, der mit ihm lachen täte,
jemand der Purzelbäume mit ihm schlagen würde und es wärmte.
Nach einiger Zeit fing das Herz an darüber nachzudenken.
Es merkte einen fatalen Fehler begangen zu haben. Mit aller Kraft versuchte es die Stahltür aufzudrücken, doch sie war zu schwer, als dass sie sich bewegen ließ.
So begann es gegen die Steinwände zu hämmern, doch außer das sich ein paar Brocken lösten, passierte nichts. Der Stein war zu gewaltig. Als es sich am Dach zu schaffen machte, zog es sich nur einen dicken Splitter zu.
Panikartig saß das kleine Herz in seinem selbstgebauten Gefängnis und schlug mindestens doppelt so schnell wie sonst. Wie konnte es nur den Schlüssel in all seiner Trauer vergessen ? Das Herz verfluchte sich für sein elendes Selbstmitleid.
Wie gern würde es sich jetzt den Stürmen des Lebens hingeben, sich vor Angst zusammenkrampfen, vor Freude hüpfen, wenn es nur könnte.
Es schaute durch das Schlüsselloch hinaus in die Welt und sah die anderen Herzen. Einige waren blass so wie es selbst. Sie schlichen durchs Leben geduckt und allein. Andere wiederum sprangen in leuchtendem Rot – Hand in Hand über Stock und Stein, unerschrocken und gestärkt vom anderen.
Doch was das Herz dann sah ließ es staunen und es konnte seine Tränen nicht verbergen. Da lagen Herzen im Staub mit Füßen getreten.
Sie waren weiß und regten sich kaum noch. Sie schlugen vielleicht noch 20 Mal am Tag.
Niemand kümmerte sich um sie, denn auch sie hatten einmal den Schlüssel ihres Gefängnisses so gut versteckt, dass niemand ihn fand.
Da fühlte das Herz zum 1. Mal, dass es ihm noch gar nicht so schlecht ging. Noch war es rosa und noch fühlte es etwas. Es musste nur diesen Schlüssel finden zu seiner Stahltür. So machte es sich auf die Suche und probierte alle Schlüssel die es finden konnte. Es probierte sogar Schlüssel, von denen es von Anfang an wusste, dass sie nicht passen würden.
Nach einiger Zeit merkte das Herz, dass es wieder einen Fehler begangen hatte.
Es war zu unüberlegt, zu krampfhaft an die Sache gegangen.
Es verstand, dass man das Glück nicht erzwingen kann.
Frei ist man nur, wenn man frei denken kann. Das Herz entspannte sich erst einmal und beschäftigte sich mit sich selbst. Es schaute in den Spiegel und begann sich so zu akzeptieren wie es war, blassrosa und faltig.
Es spürte eine wohlige Wärme in sich aufsteigen und eine innere Gewissheit, dass es auf seine Art und Weise wunderschön war.
So fing es an zu singen, erst ganz leise und schnurrend und nach und immer lauter und heller, bis es ein klares Zwitschern war, wie das eines Vogels am Himmel.
Durch den hellen Ton begann der Stein an einer Stelle nachzugeben.
Mit riesengroßen Augen starrte das Herz auf diese Stelle, wo ein goldenes Schimmern zu erkennen war.
Das Herz traute seinen Augen nicht. Da war der Schlüssel, den es damals mit in den Stein eingemauert hatte. Das hatte es durch all seinen Schmerz und Selbstmitleid vergessen und jetzt wo es den Schlüssel in der Hand hielt, fiel es ihm wieder ein, wie es ihm vor all den Jahren so sicher erschien, ihn nie wieder zu brauchen.
Langsam und voller Bedacht den Schlüssel nicht abzubrechen, steckte das Herz ihn ins Schloss.
Mit lautem Gequietsche schob sich die schwere Stahltür zur Seite. Das Herz machte einen Schritt nach draußen, schloss die Augen und atmete tief die frische Luft ein.
Es streckte die Arme aus, drehte und wendete sich, blickte nach oben und nach unten und hörte gespannt mal hierhin und mal dorthin.
Das Herz dachte wie schön das Leben doch sei, machte einige Hüpfer und begab sich auf den Weg um Freunde zu finden.
Den 1. den es traf war eine lustiger Geselle, der das Leben zum schießen komisch fand und über 1000 Freunde hatte.
Nachdem das Herz einige Zeit mit ihm verbrachte, mit ihm alle erdenklich lustigen Sachen anstellte, merkte das Herz, dass diesem „Freund“ einiges fehlte ; –
der Tiefgang.
Was war das für ein Freund, mit dem es nur lachen aber nie weinen konnte ?
Mit dem es nur durch „Dick“ aber nie durch „Dünn“ gehen würde.
So zog das Herz weiter, allein, aber reich einer neuen Erfahrung.
Bis es auf eine Gruppe anderer Herzen stieß. Es wurde direkt freundlich in ihre Mitte aufgenommen.
Es war ein ganz neues Gefühl von Zugehörigkeit.
Da war nun eine große Gruppe, wie eine Familie die zusammenhielt, wo alle gleich waren. Jeden Morgen standen sie zusammen auf, tranken den gleichen Tee, aßen vom gleichen Brot und gestalteten jeden Tag gleich.
Das Herz war glücklich – eine Zeitlang, bis es spürte, dass auch dies nicht das richtige Ziel sein konnte,
denn auch seinen vielen neuen Freunden fehlte etwas – die Individualität.
In ihrer Mitte gab es keinen Platz für jemanden, der Eigenständig war und sein Leben selbst planen wollte. Also löste das sich das Herz auch aus dieser Verbindung und genoss sein eigenes Leben.
Es ging über 112 Wege, um 203 Kurven und 24 Berge und Täler, bis es an einem Haus ankam, dass mit Stacheldraht umzogen war.
Aus dem Schornstein quoll Rauch, das hieß, dass tatsächlich jemand in diesem Haus leben würde.
In einem Haus, das nicht einmal Fenster hatte.
Bei dem Anblick fiel dem Herz ein, wie es selbst einmal gelebt hatte.
Wie sehr es damals gehofft hatte, dass jemand ihm helfen würde und doch niemand sein stummes Flehen erkannt hatte.
Es wusste, dass es ihm aus eigener Kraft gelungen war und es war sehr stolz darauf. Aber wie konnte es diesem armen Herzen helfen aus seinem Verlies zu kommen?
So besorgte sich das Herz eine Drahtschere und versuchte den Stacheldraht zu durchtrennen. Aber nach einiger Zeit verließen es die Kräfte.
Auch dieses Herz hatte keine Mühe gespart, für sich den stärksten Stacheldraht zu finden.
Obwohl das Herz das andere nicht sah und auch nicht hörte, sondern nur ahnen konnte was das für ein Herz war, fühlte es eine starke Bindung zu ihm.
So grub es ein Loch im Boden unter dem Stacheldraht, um den anderen wenigstens nah zu sein. So stand es vor seinem Haus, vor der gleichen dicken Stahltür wie einst seiner und begann zu reden.
Tagelang, Nächtelang stand es einfach nur da und redete. Es erzählte von seinem Schicksal. Erzählte ihm, was ihm alles in seinem Leben widerfahren war und es hörte ein schluchzen hinter der dicken Tür. Unermüdlich sprach das Herz weiter. Über die lustigen Sachen, die es mit seinem 1. „Freund“ erlebt hatte, über die Wärme , die es bei seiner Familie erfahren hatte und es vernahm ein leises glucksen von innen. Erst leise, bis es immer lauter sich in ein gellendes Lachen verwandelte. Plötzlich sprach das Herz hinter der Stahltür zu ihm.
Mit riesengroßen Augen starrte das Herz auf diese Stelle, wo ein goldenes Schimmern zu erkennen war.
Das Herz traute seinen Augen nicht. Da war der Schlüssel, den es damals mit in den Stein eingemauert hatte. Das hatte es durch all seinen Schmerz und Selbstmitleid vergessen und jetzt wo es den Schlüssel in der Hand hielt, fiel es ihm wieder ein, wie es ihm vor all den Jahren so sicher erschien, ihn nie wieder zu brauchen.
Langsam und voller Bedacht den Schlüssel nicht abzubrechen, steckte das Herz ihn ins Schloss.
Mit lautem Gequietsche schob sich die schwere Stahltür zur Seite. Das Herz machte einen Schritt nach draußen, schloss die Augen und atmete tief die frische Luft ein.
Es streckte die Arme aus, drehte und wendete sich, blickte nach oben und nach unten und hörte gespannt mal hierhin und mal dorthin.
Das Herz dachte wie schön das Leben doch sei, machte einige Hüpfer und begab sich auf den Weg um Freunde zu finden.
Den 1. den es traf war eine lustiger Geselle, der das Leben zum schießen komisch fand und über 1000 Freunde hatte.
Nachdem das Herz einige Zeit mit ihm verbrachte, mit ihm alle erdenklich lustigen Sachen anstellte, merkte das Herz, dass diesem „Freund“ einiges fehlte ; –
der Tiefgang.
Was war das für ein Freund, mit dem es nur lachen aber nie weinen konnte ?
Mit dem es nur durch „Dick“ aber nie durch „Dünn“ gehen würde.
So zog das Herz weiter, allein, aber reich einer neuen Erfahrung.
Bis es auf eine Gruppe anderer Herzen stieß. Es wurde direkt freundlich in ihre Mitte aufgenommen.
Es war ein ganz neues Gefühl von Zugehörigkeit.
Da war nun eine große Gruppe, wie eine Familie die zusammenhielt, wo alle gleich waren. Jeden Morgen standen sie zusammen auf, tranken den gleichen Tee, aßen vom gleichen Brot und gestalteten jeden Tag gleich.
Das Herz war glücklich – eine Zeitlang, bis es spürte, dass auch dies nicht das richtige Ziel sein konnte,
denn auch seinen vielen neuen Freunden fehlte etwas – die Individualität.
In ihrer Mitte gab es keinen Platz für jemanden, der Eigenständig war und sein Leben selbst planen wollte. Also löste das sich das Herz auch aus dieser Verbindung und genoss sein eigenes Leben.
Es ging über 112 Wege, um 203 Kurven und 24 Berge und Täler, bis es an einem Haus ankam, dass mit Stacheldraht umzogen war.
Aus dem Schornstein quoll Rauch, das hieß, dass tatsächlich jemand in diesem Haus leben würde.
In einem Haus, das nicht einmal Fenster hatte.
Bei dem Anblick fiel dem Herz ein, wie es selbst einmal gelebt hatte.
Wie sehr es damals gehofft hatte, dass jemand ihm helfen würde und doch niemand sein stummes Flehen erkannt hatte.
Es wusste, dass es ihm aus eigener Kraft gelungen war und es war sehr stolz darauf. Aber wie konnte es diesem armen Herzen helfen aus seinem Verlies zu kommen?
So besorgte sich das Herz eine Drahtschere und versuchte den Stacheldraht zu durchtrennen. Aber nach einiger Zeit verließen es die Kräfte.
Auch dieses Herz hatte keine Mühe gespart, für sich den stärksten Stacheldraht zu finden.
Obwohl das Herz das andere nicht sah und auch nicht hörte, sondern nur ahnen konnte was das für ein Herz war, fühlte es eine starke Bindung zu ihm.
So grub es ein Loch im Boden unter dem Stacheldraht, um den anderen wenigstens nah zu sein. So stand es vor seinem Haus, vor der gleichen dicken Stahltür wie einst seiner und begann zu reden.
Tagelang, Nächtelang stand es einfach nur da und redete. Es erzählte von seinem Schicksal. Erzählte ihm, was ihm alles in seinem Leben widerfahren war und es hörte ein schluchzen hinter der dicken Tür. Unermüdlich sprach das Herz weiter. Über die lustigen Sachen, die es mit seinem 1. „Freund“ erlebt hatte, über die Wärme , die es bei seiner Familie erfahren hatte und es vernahm ein leises glucksen von innen. Erst leise, bis es immer lauter sich in ein gellendes Lachen verwandelte. Plötzlich sprach das Herz hinter der Stahltür zu ihm.
Es wollte hinaus zu ihm, und es sehen.
Es wollte mit ihm gehen und mehr von dem Lachen und Weinen.
Es wollte sich an seine Schulter lehnen, sich an es drücken und es nie wieder verlassen.
Das Herz war glücklich endlich so jemanden gefunden zu haben, aber was sollte es nur tun ?
Wie auch bei ihm früher, wusste das andere Herz nicht mehr wo es den Schlüssel versteckt hatte. So fasste das Herz den Entschluss loszugehen um den Schlüssel zu suchen.
Nur wo sollte es anfangen ?
Es lief ziellos umher, suchte hinter Büschen, auf Bäumen, tauchte in Seen danach; fragte alle die seinen Weg kreuzten, aber niemand wusste Rat und nirgends fand es den Schlüssel.
So ging es mit schwerem Herzen zurück zu der kleinen Hütte. Krabbelte durch das Loch unterm Zaun um die schlechte Nachricht zu überbringen.
Doch zu seinem Erstaunen, fand es die schwere Stahltür geöffnet.
Wie war das möglich gewesen ? -dachte das Herz.
Plötzlich hörte es eine freundliche und liebevolle Stimme hinter sich. Da sah es ein kleines blassrosa Herz stehen mit glühenden Wangen. “ Ich habe hier auf dich gewartet “ sagte das kleine Herz. “ Ich habe erkannt, dass man es im Leben nur aus eigener Kraft schaffen kann, aus seinem Gefängnis zu entkommen. Doch so viel Kraft konnte ich nur durch dich erlangen. Durch deine Liebe zu mir und meiner Liebe zu dir habe ich den Schlüssel zur Tür meines Herzens gefunden, der mir gleichzeitig die Tür meines Verlieses öffnete „
Sie nahmen sich an die Hand und gingen von nun an alle Wege gemeinsam, ihr Herzschlag im gleichen Rhythmus bis an ihr Lebensende.
Für mehr folge mir auf Instagram 👉
https://www.instagram.com/eddy_gonzales_om?igsh=MWRnYnd6ZDBoMnR3Yw
Es wollte mit ihm gehen und mehr von dem Lachen und Weinen.
Es wollte sich an seine Schulter lehnen, sich an es drücken und es nie wieder verlassen.
Das Herz war glücklich endlich so jemanden gefunden zu haben, aber was sollte es nur tun ?
Wie auch bei ihm früher, wusste das andere Herz nicht mehr wo es den Schlüssel versteckt hatte. So fasste das Herz den Entschluss loszugehen um den Schlüssel zu suchen.
Nur wo sollte es anfangen ?
Es lief ziellos umher, suchte hinter Büschen, auf Bäumen, tauchte in Seen danach; fragte alle die seinen Weg kreuzten, aber niemand wusste Rat und nirgends fand es den Schlüssel.
So ging es mit schwerem Herzen zurück zu der kleinen Hütte. Krabbelte durch das Loch unterm Zaun um die schlechte Nachricht zu überbringen.
Doch zu seinem Erstaunen, fand es die schwere Stahltür geöffnet.
Wie war das möglich gewesen ? -dachte das Herz.
Plötzlich hörte es eine freundliche und liebevolle Stimme hinter sich. Da sah es ein kleines blassrosa Herz stehen mit glühenden Wangen. “ Ich habe hier auf dich gewartet “ sagte das kleine Herz. “ Ich habe erkannt, dass man es im Leben nur aus eigener Kraft schaffen kann, aus seinem Gefängnis zu entkommen. Doch so viel Kraft konnte ich nur durch dich erlangen. Durch deine Liebe zu mir und meiner Liebe zu dir habe ich den Schlüssel zur Tür meines Herzens gefunden, der mir gleichzeitig die Tür meines Verlieses öffnete „
Sie nahmen sich an die Hand und gingen von nun an alle Wege gemeinsam, ihr Herzschlag im gleichen Rhythmus bis an ihr Lebensende.
Für mehr folge mir auf Instagram 👉
https://www.instagram.com/eddy_gonzales_om?igsh=MWRnYnd6ZDBoMnR3Yw
Forwarded from Heilsteine
Obsidian 🖤🤍🤎
Mit einem Obsidian kann man sich getrost allen Kämpfen des Lebens stellen. In der Steinzeit wurde er zu Werkzeugen verarbeitet.
Farbe: silbrig grau bis schwarz, braun, auch bunt schillernd
Der Obsidian wirkt besonders intensiv
über das Stirnchakra.
Steinpflege 🖤
Der Schneeflockenobsidian ist in vielfältigen Formen zum Aufstellen (gemugelt oder zu Formen geschnitzt) und als Schmuckstein (Anhänger, Kettenglied) erhältlich.
Der sehr viel seltenere Gold- oder
Regenbogenobsidian wird meist nur als Kugel, Linse oder Cabochon angeboten. Obsidiane sollten regelmäßig unter fließend warmem Wasser entladen werden, Ketten über Nacht in einer
Schale mit Hämatittrommelsteinen.
Zum Aufladen legt man Obsidiane direkt in die Sonne.
Sternzeichen
Der Obsidian wird dem Steinbock zugeschrieben. Dem Skorpion ermöglicht er einen besseren Zugang zum Unterbewusstsein.
Heilwirkung 👉 hier
💎 Verzeichnis aller Steine
💎 Verzeichnis Heilwirkung A-Z
💎 Chat und Austausch 👉 hier
Mit einem Obsidian kann man sich getrost allen Kämpfen des Lebens stellen. In der Steinzeit wurde er zu Werkzeugen verarbeitet.
Farbe: silbrig grau bis schwarz, braun, auch bunt schillernd
Der Obsidian wirkt besonders intensiv
über das Stirnchakra.
Steinpflege 🖤
Der Schneeflockenobsidian ist in vielfältigen Formen zum Aufstellen (gemugelt oder zu Formen geschnitzt) und als Schmuckstein (Anhänger, Kettenglied) erhältlich.
Der sehr viel seltenere Gold- oder
Regenbogenobsidian wird meist nur als Kugel, Linse oder Cabochon angeboten. Obsidiane sollten regelmäßig unter fließend warmem Wasser entladen werden, Ketten über Nacht in einer
Schale mit Hämatittrommelsteinen.
Zum Aufladen legt man Obsidiane direkt in die Sonne.
Sternzeichen
Der Obsidian wird dem Steinbock zugeschrieben. Dem Skorpion ermöglicht er einen besseren Zugang zum Unterbewusstsein.
Heilwirkung 👉 hier
💎 Verzeichnis aller Steine
💎 Verzeichnis Heilwirkung A-Z
💎 Chat und Austausch 👉 hier
Forwarded from Heilsteine
Heilwirkung von Obsidian 🖤🤍
Auf den Körper
Der Obsidian ist ein Stein gegen Verspannungen und energetische Blockaden.
Bei Verletzungen trägt er zum Stillen der Blutung bei und leitet die Wundheilung ein. Zugleich sorgt der Obsidian für eine bessere Durchblutung des Körpers, er versorgt das Blut mit ausreichend Sauerstoff und beugt Ablagerungen in den Gefäßen vor.
Auch bei Erkrankungen der Haut wird er gern eingesetzt.
Durch Viren hervorgerufene Infektionen wie Herpes, Windpocken, Masern, aber auch Hautpilz vermag der Obsidian zu lindern. Dies gilt auch für Entzündungsherde im Körperinneren, besonders im Bereich der Verdauungsorgane.
Der Schneeflockenobsidian ist ein wichtiger Stein für das Knochengerüst und die Wirbelsäule.
Auf die Seele
Der Obsidian wirkt bei Ängsten, Schocks und traumatischen Zuständen entkrampfend.
Er schützt vor negativen geistigen Einwirkungen und kann sogar starre Fixierungen lockern. Erlebtes wird mit seiner Hilfe aktiviert und bewusst gemacht und kann so besser verarbeitet werden. Damit werden auch weniger helle Seiten des Ich integriert.
Der Obsidian hilft auch dabei, eingefahrene Verhaltens- und Denkmuster aufzugeben und das Bewusstsein zu erweitern. Er schärft die Sinne und den Verstand.
Ein Obsidian soll seinen Träger vor falschen Freunden bewahren.
Hinweis Schutz (Schwarzer Obsidian):
Dieser schwarze Heilstein wehrt negative Energie ab und kann in Zeiten, in denen man sich überfordert fühlt, ein Gefühl der Ruhe vermitteln.
Schwarzer Obsidian absorbiert schlechte Schwingungen und psychische Angriffe, weshalb er seit Tausenden von Jahren für Schmuck und als Talisman verwendet wird.
Auf den Körper
Der Obsidian ist ein Stein gegen Verspannungen und energetische Blockaden.
Bei Verletzungen trägt er zum Stillen der Blutung bei und leitet die Wundheilung ein. Zugleich sorgt der Obsidian für eine bessere Durchblutung des Körpers, er versorgt das Blut mit ausreichend Sauerstoff und beugt Ablagerungen in den Gefäßen vor.
Auch bei Erkrankungen der Haut wird er gern eingesetzt.
Durch Viren hervorgerufene Infektionen wie Herpes, Windpocken, Masern, aber auch Hautpilz vermag der Obsidian zu lindern. Dies gilt auch für Entzündungsherde im Körperinneren, besonders im Bereich der Verdauungsorgane.
Der Schneeflockenobsidian ist ein wichtiger Stein für das Knochengerüst und die Wirbelsäule.
Auf die Seele
Der Obsidian wirkt bei Ängsten, Schocks und traumatischen Zuständen entkrampfend.
Er schützt vor negativen geistigen Einwirkungen und kann sogar starre Fixierungen lockern. Erlebtes wird mit seiner Hilfe aktiviert und bewusst gemacht und kann so besser verarbeitet werden. Damit werden auch weniger helle Seiten des Ich integriert.
Der Obsidian hilft auch dabei, eingefahrene Verhaltens- und Denkmuster aufzugeben und das Bewusstsein zu erweitern. Er schärft die Sinne und den Verstand.
Ein Obsidian soll seinen Träger vor falschen Freunden bewahren.
Hinweis Schutz (Schwarzer Obsidian):
Dieser schwarze Heilstein wehrt negative Energie ab und kann in Zeiten, in denen man sich überfordert fühlt, ein Gefühl der Ruhe vermitteln.
Schwarzer Obsidian absorbiert schlechte Schwingungen und psychische Angriffe, weshalb er seit Tausenden von Jahren für Schmuck und als Talisman verwendet wird.
Forwarded from Elfenwerk 🧚 Elfchen Collagen🍃🫧🦋🧚♀
~🍃\\🪶•<>•《 🤎 》•<>•🪶\\🍃~
🪶
"Alle Dinge sind
miteinander verbunden.
Was immer der Erde widerfährt,
widerfährt auch den Söhnen
und Töchtern der Erde."
〰🍃•《🪶》•🍃〰
• Häuptling Seattle
⚜🧚♂Elfenwerk 🧚♂⚜
@celticia
T.me/elfenwerk
🪶
"Alle Dinge sind
miteinander verbunden.
Was immer der Erde widerfährt,
widerfährt auch den Söhnen
und Töchtern der Erde."
〰🍃•《🪶》•🍃〰
• Häuptling Seattle
⚜🧚♂Elfenwerk 🧚♂⚜
@celticia
T.me/elfenwerk
Forwarded from GedankenWerk
.
✨
Sei bereit Dich dem Sturm zu stellen, dann wirst Du merken, am ruhigsten ist es in der Mitte.
Finde Deine Mitte, die Balance und das Gleichgewicht. Deine Homöostase. Du wirst bereits nach kurzer Zeit merken, dass Du dies nie mehr missen möchtest. Das Leben kann sehr einfach und lebenswert sein, wenn wir uns dazu entscheiden.
Es liegt immer an uns.
Also höre endlich mit all den Ausreden auf, die Dich in der Opferrolle halten - auch wenn diese lange Zeit angenehm und komfortabel war. So wirst Du niemals dort ankommen, was Dich lebendig sein lässt. Voller Freude, Liebe und Glück. Alles was war, war richtig - doch nun ist es an der Zeit, dies hinter Dir zu lassen.
Vergebe, vor allem Dir. Dann richte Dich auf und gelange in Deine wahre Kraft. Richte dein Haupt, strecke die Brust voraus & schärfe den Blick - lass Dein Herz das Kommando übernehmen und wähle den Frieden. Treffe die Entscheidungen aus der Liebe heraus & Du wirst heilen, was solange geheilt werden möchte.
Glaube an Dich!
💗
.
@GedankenWerk
✨
Sei bereit Dich dem Sturm zu stellen, dann wirst Du merken, am ruhigsten ist es in der Mitte.
Finde Deine Mitte, die Balance und das Gleichgewicht. Deine Homöostase. Du wirst bereits nach kurzer Zeit merken, dass Du dies nie mehr missen möchtest. Das Leben kann sehr einfach und lebenswert sein, wenn wir uns dazu entscheiden.
Es liegt immer an uns.
Also höre endlich mit all den Ausreden auf, die Dich in der Opferrolle halten - auch wenn diese lange Zeit angenehm und komfortabel war. So wirst Du niemals dort ankommen, was Dich lebendig sein lässt. Voller Freude, Liebe und Glück. Alles was war, war richtig - doch nun ist es an der Zeit, dies hinter Dir zu lassen.
Vergebe, vor allem Dir. Dann richte Dich auf und gelange in Deine wahre Kraft. Richte dein Haupt, strecke die Brust voraus & schärfe den Blick - lass Dein Herz das Kommando übernehmen und wähle den Frieden. Treffe die Entscheidungen aus der Liebe heraus & Du wirst heilen, was solange geheilt werden möchte.
Glaube an Dich!
💗
.
@GedankenWerk
Forwarded from Tangsworld
⛄️ Mach einfach Eis drauf - Geistes(bl)witze ⛄️
Wenn dir meine Geistes(bl)witze gefallen:
☀️ Auf Telegram abonnieren ☀️
☕️ Ich liebe Kakao ☕️
Wenn dir meine Geistes(bl)witze gefallen:
☀️ Auf Telegram abonnieren ☀️
☕️ Ich liebe Kakao ☕️
Neue "Babys" haben das Licht der Welt erblickt, und ich bin soooo verliebt!! ❤️
Die Olivenholzbretter können mit allen möglichen Texten/Sprüchen individuell erstellt werden...
Bei Interesse gerne PN an mich.. @publu16
Die Olivenholzbretter können mit allen möglichen Texten/Sprüchen individuell erstellt werden...
Bei Interesse gerne PN an mich.. @publu16