🗣 Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa beantwortet eine Medienfrage bezüglich der neuen Ergebnisse der Untersuchung der Gräueltaten der Neonazis in der Siedlung Russkoje Porechnoje in der Region Kursk
💬 Vor Kurzem veröffentlichte das Ermittlungskomitee Russlands neue Daten über die von den ukrainischen Streitkräften in der Siedlung Russkoje Porechnoje in der Region Kursk begangenen Gräueltaten. Dabei werden insbesondere die Aussagen von Gerichtsmedizinern und Soldaten zitiert, die von der unmenschlichen Grausamkeit sprechen, mit der Zivilisten getötet wurden. Wird Russland fordern, dass diese Verbrechen von internationalen Organisationen verurteilt werden?
💬 Am 18. Januar 2025 fanden russische Soldaten in der Siedlung Russkoje Porechnoje in der Region Kursk die Leichen von Einwohnern, die von ukrainischen Nazis gefoltert und getötet worden waren, in den Kellern von Wohnhäusern.
💬 Das russische Außenministerium hat bereits eine detaillierte Bewertung dieser Gräueltaten des Kiewer Regimes abgegeben. Die aufgetauchten Informationen, darunter die Tatsache, dass die ukrainischen Nazis während der Evakuierung der Leichen der toten Zivilisten durch russische Truppen auf sie schossen, bestätigen einmal mehr den kriminellen Charakter des Terrorregimes in Kiew. Offensichtlich wussten die Extremisten, dass sie ein schweres Verbrechen begingen und versuchten, die Beweise zu vernichten.
💬 Wir halten es für äußerst wichtig, die breite internationale Öffentlichkeit über die in den vorübergehend besetzten Gebieten der Region Kursk begangenen Verbrechen zu informieren. Die russischen Behörden verfügen bereits über ein umfassendes Beweismaterial für neonazistische Strafaktionen gegen die Zivilbevölkerung.
💬 Besondere Aufmerksamkeit sollte den selektiven Repressionen der Nazis gegen die sozial am wenigsten geschützten Teile der besetzten Bevölkerung, gegen ältere Bürger gewidmet werden. Die vom Ermittlungskomitee Russlands verteilten illustrierten Materialien zeigen deutliche Anzeichen für schwere Straftaten, die während des bewaffneten Konflikts begangen wurden: mit Klebeband gefesselte Hände, Folterspuren, Hämatome von Schlägen, Schusswunden, Leichen von Menschen, deren Tod auf stundenlange Misshandlungen durch die Täter zurückzuführen ist, Hinweise auf Vergewaltigungen usw.
💬 Die Hauptdirektion für militärische Ermittlungen des russischen Ermittlungskomitees hat bereits ein Strafverfahren gegen Mitglieder ukrainischer bewaffneter Einheiten eingeleitet, die am Terrorakt gegen Zivilisten in der Region Kursk beteiligt waren. Im Zuge der Voruntersuchung wurde die Täterschaft einer Reihe ukrainischer Soldaten der 92. Sturmbrigade festgestellt.
💬 Wir gehen davon aus, dass der blutige Charakter der Handlungen der Kiewer Militanten in der Region Kursk auf internationalen Plattformen – in den Vereinten Nationen, der OSZE und ihren einschlägigen Strukturen – umfassend dargestellt, von Vertretern des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz aufgezeichnet und zum Gegenstand von Verfahren internationaler Menschenrechtsmechanismen, einschließlich der Nichtregierungsorganisationen, werden sollte.
@RusBotschaft
#Sacharowa
🔗 Antwort auf Medienfrage im Wortlaut
💬 Vor Kurzem veröffentlichte das Ermittlungskomitee Russlands neue Daten über die von den ukrainischen Streitkräften in der Siedlung Russkoje Porechnoje in der Region Kursk begangenen Gräueltaten. Dabei werden insbesondere die Aussagen von Gerichtsmedizinern und Soldaten zitiert, die von der unmenschlichen Grausamkeit sprechen, mit der Zivilisten getötet wurden. Wird Russland fordern, dass diese Verbrechen von internationalen Organisationen verurteilt werden?
💬 Am 18. Januar 2025 fanden russische Soldaten in der Siedlung Russkoje Porechnoje in der Region Kursk die Leichen von Einwohnern, die von ukrainischen Nazis gefoltert und getötet worden waren, in den Kellern von Wohnhäusern.
💬 Das russische Außenministerium hat bereits eine detaillierte Bewertung dieser Gräueltaten des Kiewer Regimes abgegeben. Die aufgetauchten Informationen, darunter die Tatsache, dass die ukrainischen Nazis während der Evakuierung der Leichen der toten Zivilisten durch russische Truppen auf sie schossen, bestätigen einmal mehr den kriminellen Charakter des Terrorregimes in Kiew. Offensichtlich wussten die Extremisten, dass sie ein schweres Verbrechen begingen und versuchten, die Beweise zu vernichten.
💬 Wir halten es für äußerst wichtig, die breite internationale Öffentlichkeit über die in den vorübergehend besetzten Gebieten der Region Kursk begangenen Verbrechen zu informieren. Die russischen Behörden verfügen bereits über ein umfassendes Beweismaterial für neonazistische Strafaktionen gegen die Zivilbevölkerung.
💬 Besondere Aufmerksamkeit sollte den selektiven Repressionen der Nazis gegen die sozial am wenigsten geschützten Teile der besetzten Bevölkerung, gegen ältere Bürger gewidmet werden. Die vom Ermittlungskomitee Russlands verteilten illustrierten Materialien zeigen deutliche Anzeichen für schwere Straftaten, die während des bewaffneten Konflikts begangen wurden: mit Klebeband gefesselte Hände, Folterspuren, Hämatome von Schlägen, Schusswunden, Leichen von Menschen, deren Tod auf stundenlange Misshandlungen durch die Täter zurückzuführen ist, Hinweise auf Vergewaltigungen usw.
💬 Die Hauptdirektion für militärische Ermittlungen des russischen Ermittlungskomitees hat bereits ein Strafverfahren gegen Mitglieder ukrainischer bewaffneter Einheiten eingeleitet, die am Terrorakt gegen Zivilisten in der Region Kursk beteiligt waren. Im Zuge der Voruntersuchung wurde die Täterschaft einer Reihe ukrainischer Soldaten der 92. Sturmbrigade festgestellt.
💬 Wir gehen davon aus, dass der blutige Charakter der Handlungen der Kiewer Militanten in der Region Kursk auf internationalen Plattformen – in den Vereinten Nationen, der OSZE und ihren einschlägigen Strukturen – umfassend dargestellt, von Vertretern des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz aufgezeichnet und zum Gegenstand von Verfahren internationaler Menschenrechtsmechanismen, einschließlich der Nichtregierungsorganisationen, werden sollte.
@RusBotschaft
#Sacharowa
🔗 Antwort auf Medienfrage im Wortlaut
🗣 Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa
▪️ Die Bundesregierung hat es konsequent vermieden, eine historische Tatsache anzuerkennen, die für die gesamte Weltgemeinschaft offensichtlich ist: Die Belagerung Leningrads und andere während des Zweiten Weltkriegs in der Sowjetunion verübte Verbrechen gegen die Menschlichkeit waren nichts anderes als Akte des Völkermords an den Völkern der UdSSR – beispiellos in ihrer Grausamkeit. Doch anstatt dies klar zu benennen, versteckt sich Berlin hinter vagen Formulierungen über „schreckliche Gräueltaten“ und „Leid“. Sollte das Auswärtige Amt hoffen, die Anerkennung dieses Genozids auf diese Weise unter den Teppich kehren zu können, irrt es sich. Für Russland ist die Wiederherstellung der historischen Gerechtigkeit für die sowjetischen Opfer des deutschen Nationalsozialismus eine grundsätzliche Aufgabe.
▪️ Wann immer sich die deutsche Regierung zur Blockade Leningrads äußert, verweist sie auf ihre sogenannte „humanitäre Geste“. So stellte sie 2019 zehn Millionen Euro für die Modernisierung der medizinischen Ausstattung eines Krankenhauses in St. Petersburg bereit. Eine solche Maßnahme ist an sich nicht zu kritisieren, es sei denn, man erinnert sich an den Kontext, in dem sie von den deutschen Behörden getroffen wurde.
▪️ Zu dem Zeitpunkt, als sich die deutsche Seite nach reiflicher Überlegung zu der oben erwähnten "humanitären Geste" entschloss, , hatte Moskau Berlin bereits seit Jahren aufgefordert, die Entschädigungszahlungen, die eine bestimmte Gruppe von Überlebenden der Leningrader Blockade erhielt, auf alle noch lebenden Blockadeüberlebenden auszuweiten – unabhängig von ihrem Wohnort oder ihrer ethnischen Zugehörigkeit. Bis heute erhalten jedoch ausschließlich Überlebende jüdischer Herkunft solche Zahlungen. Dies stellt eine eklatante Diskriminierung der übrigen Blockadeopfer dar, die die Belagerung wie durch ein Wunder überlebt haben.
▪️ Hier geht es nicht um Geld, sondern wie bei der Frage der Anerkennung des Genozids an den Völkern der UdSSR um die Notwendigkeit, historische und menschliche Gerechtigkeit wiederherzustellen. Warum betrachtet der deutsche Staat die jüdischen Überlebenden der Belagerung als entschädigungswürdig, während russische, belarussische, ukrainische, tatarische oder georgische Überlebende leer ausgehen sollen?
▪️ Russland wird die Argumentation Berlins nicht akzeptieren, an seinen Forderungen festhalten und weiterhin auf deren Umsetzung bestehen.
🔗 Weiterlesen.
▪️ Die Bundesregierung hat es konsequent vermieden, eine historische Tatsache anzuerkennen, die für die gesamte Weltgemeinschaft offensichtlich ist: Die Belagerung Leningrads und andere während des Zweiten Weltkriegs in der Sowjetunion verübte Verbrechen gegen die Menschlichkeit waren nichts anderes als Akte des Völkermords an den Völkern der UdSSR – beispiellos in ihrer Grausamkeit. Doch anstatt dies klar zu benennen, versteckt sich Berlin hinter vagen Formulierungen über „schreckliche Gräueltaten“ und „Leid“. Sollte das Auswärtige Amt hoffen, die Anerkennung dieses Genozids auf diese Weise unter den Teppich kehren zu können, irrt es sich. Für Russland ist die Wiederherstellung der historischen Gerechtigkeit für die sowjetischen Opfer des deutschen Nationalsozialismus eine grundsätzliche Aufgabe.
▪️ Wann immer sich die deutsche Regierung zur Blockade Leningrads äußert, verweist sie auf ihre sogenannte „humanitäre Geste“. So stellte sie 2019 zehn Millionen Euro für die Modernisierung der medizinischen Ausstattung eines Krankenhauses in St. Petersburg bereit. Eine solche Maßnahme ist an sich nicht zu kritisieren, es sei denn, man erinnert sich an den Kontext, in dem sie von den deutschen Behörden getroffen wurde.
▪️ Zu dem Zeitpunkt, als sich die deutsche Seite nach reiflicher Überlegung zu der oben erwähnten "humanitären Geste" entschloss, , hatte Moskau Berlin bereits seit Jahren aufgefordert, die Entschädigungszahlungen, die eine bestimmte Gruppe von Überlebenden der Leningrader Blockade erhielt, auf alle noch lebenden Blockadeüberlebenden auszuweiten – unabhängig von ihrem Wohnort oder ihrer ethnischen Zugehörigkeit. Bis heute erhalten jedoch ausschließlich Überlebende jüdischer Herkunft solche Zahlungen. Dies stellt eine eklatante Diskriminierung der übrigen Blockadeopfer dar, die die Belagerung wie durch ein Wunder überlebt haben.
▪️ Hier geht es nicht um Geld, sondern wie bei der Frage der Anerkennung des Genozids an den Völkern der UdSSR um die Notwendigkeit, historische und menschliche Gerechtigkeit wiederherzustellen. Warum betrachtet der deutsche Staat die jüdischen Überlebenden der Belagerung als entschädigungswürdig, während russische, belarussische, ukrainische, tatarische oder georgische Überlebende leer ausgehen sollen?
▪️ Russland wird die Argumentation Berlins nicht akzeptieren, an seinen Forderungen festhalten und weiterhin auf deren Umsetzung bestehen.
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Forwarded from Russian MFA 🇷🇺
📸 The 11th Andrei Stenin International Press Photo Contest is open for entries.
Andrei Stenin is an outstanding Russian photojournalist, who was killed by the Kiev regime in the line of duty in Donbass in 2014.
The contest is an annual competition organized by Rossiya Segodnya media group to discover young talent among photojournalists aged 18 to 33. Sputnik news agency and radio is its international media partner.
👉 Apply
Entries can be submitted in five categories:
📸 Top News
📸 Portrait. A Hero of Our Time
📸 My Planet
📸 Sports
📸 Top View
The award ceremony for the 11th Andrei Stenin International Press Photo Contest is traditionally slated to take place in Moscow in September−October 2025.
🌐 Continuing the tradition of showcasing the winning photographs, the contest will once again embark on exhibition tours in both Russian and international cities in the coming year. Since its inception, the exhibitions have been displayed to audiences in countries such as China, South Africa, Mexico, Argentina, Uruguay, Colombia, DR Congo, Türkiye, Lebanon, Germany, Spain, Italy, Greece, Hungary, Poland, Egypt, and numerous others.
Entries close on February 28, 2025.
Andrei Stenin is an outstanding Russian photojournalist, who was killed by the Kiev regime in the line of duty in Donbass in 2014.
The contest is an annual competition organized by Rossiya Segodnya media group to discover young talent among photojournalists aged 18 to 33. Sputnik news agency and radio is its international media partner.
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The award ceremony for the 11th Andrei Stenin International Press Photo Contest is traditionally slated to take place in Moscow in September−October 2025.
🌐 Continuing the tradition of showcasing the winning photographs, the contest will once again embark on exhibition tours in both Russian and international cities in the coming year. Since its inception, the exhibitions have been displayed to audiences in countries such as China, South Africa, Mexico, Argentina, Uruguay, Colombia, DR Congo, Türkiye, Lebanon, Germany, Spain, Italy, Greece, Hungary, Poland, Egypt, and numerous others.
Entries close on February 28, 2025.
Forwarded from Russisches Haus in Berlin
„Die Rückkehr von Kesha, dem Papagei“ – Filmabend am 6. Februar um 19:00 Uhr!🎬🍿
🎞️ Ein sprechender Papagei🦜, ein unglücklicher Lehrer🧑🏻🏫 und eine verrückte Mission: Mitjai will seine Ex zurück, Kescha sucht seine große Liebe❤️ – und gemeinsam schmieden sie einen kühnen Plan!💡
📺 Die Filmvorführung findet in russischer Sprache statt.
Meldet euch an und kommt in unser gemütliches Filmtheater vorbei!🥰
🎞️ Ein sprechender Papagei🦜, ein unglücklicher Lehrer🧑🏻🏫 und eine verrückte Mission: Mitjai will seine Ex zurück, Kescha sucht seine große Liebe❤️ – und gemeinsam schmieden sie einen kühnen Plan!💡
📺 Die Filmvorführung findet in russischer Sprache statt.
Meldet euch an und kommt in unser gemütliches Filmtheater vorbei!🥰
🗣 Der russische Präsident Wladimir Putin äußert sich zu Verantwortung der Deutschen für den Zweiten Weltkrieg:
💬 Ich finde es falsch und ungerecht, der gegenwärtigen Generation der Deutschen die Schuld dafür zu geben, was sich in den 1930-1940er Jahren ereignet hat. Das hat nichts mit der modernen deutschen Gesellschaft zu tun. Ich habe sehr lange in Deutschland gelebt, kenne das Land gut und habe dort viele Freunde. Ich weiß, wie die Deutschen zu der Nazi-Vergangenheit ihres Landes stehen, sie fühlen die Schuld. Deshalb sollte weder die gegenwärtige, noch die zukünftige Generation in ihren Rechten dafür beeinträchtigt werden, was ihre Vorfahren getrieben haben.
@RusBotschaft
#Putin #Präsident #Deutschland
💬 Ich finde es falsch und ungerecht, der gegenwärtigen Generation der Deutschen die Schuld dafür zu geben, was sich in den 1930-1940er Jahren ereignet hat. Das hat nichts mit der modernen deutschen Gesellschaft zu tun. Ich habe sehr lange in Deutschland gelebt, kenne das Land gut und habe dort viele Freunde. Ich weiß, wie die Deutschen zu der Nazi-Vergangenheit ihres Landes stehen, sie fühlen die Schuld. Deshalb sollte weder die gegenwärtige, noch die zukünftige Generation in ihren Rechten dafür beeinträchtigt werden, was ihre Vorfahren getrieben haben.
@RusBotschaft
#Putin #Präsident #Deutschland
📅 Heute vor 80 Jahren, am 4. Februar 1945, begann die Konferenz von Jalta.
🔸 Auf Einladung des sowjetischen Staatschefs trafen sich vom 4. bis 11. Februar 1945 Josef W. Stalin, Franklin D. Roosevelt und Winston Churchill im Seebad Jalta auf der Halbinsel Krim, um sich über das militärisch-politische Vorgehen in der Endphase des Zweiten Weltkrieges zu verständigen. Im Mittelpunkt der Beratungen standen die Behandlung des Deutschen Reiches und der von ihm besetzten Gebiete nach Kriegsende sowie die Gründung der Organisation der Vereinten Nationen (UNO).
🔸 Die Verhandlungen von Jalta wurden zum Symbol für die erfolgreiche Zusammenarbeit der Sowjetunion, der USA und Großbritanniens im Kampf gegen den gemeinsamen Feind, den Nationalsozialismus. Die am Ende der Konferenz gefassten Beschlüsse zeichneten die Konturen des künftigen Systems der internationalen Beziehungen der Nachkriegszeit vor.
🔸 Hauptthema der Konferenz von Jalta war das Schicksal Deutschlands nach dem Krieg. Die Alliierten bekräftigten, dass die Beseitigung des deutschen Militarismus und Nationalsozialismus sowie die Schaffung von Garantien, dass „Deutschland nie wieder in der Lage sein wird, den Frieden zu stören“, im Mittelpunkt stehen sollten. Außerdem wurde beschlossen, Reparationen zu fordern: Berlin sollte die Staaten entschädigen, die unter der nationalsozialistischen Aggression gelitten hatten.
🔸 Bei den Verhandlungen in Jalta gelang es den „Großen Drei“, sich in der Frage der Grenzen Polens zu einigen. Die sowjetische Delegation vertrat konsequent die grundlegenden Interessen der Polen, verteidigte ihr Recht auf Unabhängigkeit und die Souveränität des ostslawischen Staates. In den Memoiren von Churchill heißt es: „Ohne die gewaltigen Anstrengungen und Opfer Russlands wäre Polen der totalen Vernichtung durch die Deutschen anheim gefallen. Nicht nur Polen als Staat und Nation, sondern auch die Polen als Volk waren von Hitler zur Vernichtung und Versklavung verurteilt“.
🔸 Als Ergebnis der Arbeit der Konferenz wurden die wichtigsten völkerrechtlichen Dokumente verabschiedet: Die Deklaration über das freie Europa sowie die Dokumente über die Grundprinzipien der Gründung der Vereinten Nationen, die die Grundlage für das System der internationalen Beziehungen in den kommenden Jahren bildeten.
🔸 Auf Einladung des sowjetischen Staatschefs trafen sich vom 4. bis 11. Februar 1945 Josef W. Stalin, Franklin D. Roosevelt und Winston Churchill im Seebad Jalta auf der Halbinsel Krim, um sich über das militärisch-politische Vorgehen in der Endphase des Zweiten Weltkrieges zu verständigen. Im Mittelpunkt der Beratungen standen die Behandlung des Deutschen Reiches und der von ihm besetzten Gebiete nach Kriegsende sowie die Gründung der Organisation der Vereinten Nationen (UNO).
🔸 Die Verhandlungen von Jalta wurden zum Symbol für die erfolgreiche Zusammenarbeit der Sowjetunion, der USA und Großbritanniens im Kampf gegen den gemeinsamen Feind, den Nationalsozialismus. Die am Ende der Konferenz gefassten Beschlüsse zeichneten die Konturen des künftigen Systems der internationalen Beziehungen der Nachkriegszeit vor.
🔸 Hauptthema der Konferenz von Jalta war das Schicksal Deutschlands nach dem Krieg. Die Alliierten bekräftigten, dass die Beseitigung des deutschen Militarismus und Nationalsozialismus sowie die Schaffung von Garantien, dass „Deutschland nie wieder in der Lage sein wird, den Frieden zu stören“, im Mittelpunkt stehen sollten. Außerdem wurde beschlossen, Reparationen zu fordern: Berlin sollte die Staaten entschädigen, die unter der nationalsozialistischen Aggression gelitten hatten.
🔸 Bei den Verhandlungen in Jalta gelang es den „Großen Drei“, sich in der Frage der Grenzen Polens zu einigen. Die sowjetische Delegation vertrat konsequent die grundlegenden Interessen der Polen, verteidigte ihr Recht auf Unabhängigkeit und die Souveränität des ostslawischen Staates. In den Memoiren von Churchill heißt es: „Ohne die gewaltigen Anstrengungen und Opfer Russlands wäre Polen der totalen Vernichtung durch die Deutschen anheim gefallen. Nicht nur Polen als Staat und Nation, sondern auch die Polen als Volk waren von Hitler zur Vernichtung und Versklavung verurteilt“.
🔸 Als Ergebnis der Arbeit der Konferenz wurden die wichtigsten völkerrechtlichen Dokumente verabschiedet: Die Deklaration über das freie Europa sowie die Dokumente über die Grundprinzipien der Gründung der Vereinten Nationen, die die Grundlage für das System der internationalen Beziehungen in den kommenden Jahren bildeten.
Forwarded from Russische Botschaft Wien🇷🇺
🇷🇺 Das Pressebüro des Auslandsnachrichtendienstes der Russischen Föderation berichtet, dass nach Informationen des SWR das NATO-Hauptquartier zunehmend einen Machtwechsel in der Ukraine in Erwägung zieht. In Brüssel geht man davon aus, dass die ukrainischen Streitkräfte sehr bald nicht mehr in der Lage sein werden, den wachsenden Ansturm der russischen Armee einzudämmen. Mit dem Machtantritt von Donald Trump in den Vereinigten Staaten wächst die Unsicherheit über die Fortsetzung der militärischen Unterstützung, die der Westen Kiew gewähren kann.
Die NATO-Führung hält es für notwendig, die Reste der Ukraine um jeden Preis als antirussischen Brückenkopf zu erhalten. Sie soll den Konflikt „einfrieren“, indem sie die Kriegsparteien zu einem Dialog über „den Beginn seiner Beilegung“ bringt. Gleichzeitig sind sich Washington und Brüssel einig, dass das Haupthindernis für die Umsetzung eines solchen Szenarios Wladimir Selenskij ist, der in westlichen Kreisen nur als „Abfallprodukt“ bezeichnet wird. Die NATO würde den Chef des Kiewer Regimes gerne loswerden, idealerweise als Ergebnis pseudodemokratischer Wahlen. Nach den Berechnungen der Allianz könnten diese in der Ukraine spätestens im Herbst dieses Jahres stattfinden.
Am Vorabend des Wahlkampfes bereitet das NATO-Hauptquartier eine großangelegte Operation vor, um Selenskij zu diskreditieren. Insbesondere ist geplant, Informationen über die Veruntreuung von mehr als 1,5 Mrd. Dollar durch den „Präsidenten“ persönlich und Mitglieder seines Teams allein aus den für den Kauf von Munition bestimmten Mitteln öffentlich zu machen. Darüber hinaus soll der Plan aufgedeckt werden, mit dem Selenskij und sein Gefolge 130 Tausend tote ukrainische Soldaten, die noch am Leben sind und an der Front dienen, ins Ausland abziehen. Es ist auch geplant, die Verwicklung des „Oberbefehlshabers der Ukraine“ in wiederholte Fälle des Verkaufs großer Mengen an westlicher Militärausrüstung, die Kiew gespendet wurde, an verschiedene Gruppen in afrikanischen Ländern öffentlich zu machen.
Selbst die NATO hat also erkannt, dass Selenskijs Zeit gezählt ist.
❗️ Schade ist nur, dass diese Erkenntnis Hunderttausende von ukrainischen Bürgern das Leben gekostet hat.
Die NATO-Führung hält es für notwendig, die Reste der Ukraine um jeden Preis als antirussischen Brückenkopf zu erhalten. Sie soll den Konflikt „einfrieren“, indem sie die Kriegsparteien zu einem Dialog über „den Beginn seiner Beilegung“ bringt. Gleichzeitig sind sich Washington und Brüssel einig, dass das Haupthindernis für die Umsetzung eines solchen Szenarios Wladimir Selenskij ist, der in westlichen Kreisen nur als „Abfallprodukt“ bezeichnet wird. Die NATO würde den Chef des Kiewer Regimes gerne loswerden, idealerweise als Ergebnis pseudodemokratischer Wahlen. Nach den Berechnungen der Allianz könnten diese in der Ukraine spätestens im Herbst dieses Jahres stattfinden.
Am Vorabend des Wahlkampfes bereitet das NATO-Hauptquartier eine großangelegte Operation vor, um Selenskij zu diskreditieren. Insbesondere ist geplant, Informationen über die Veruntreuung von mehr als 1,5 Mrd. Dollar durch den „Präsidenten“ persönlich und Mitglieder seines Teams allein aus den für den Kauf von Munition bestimmten Mitteln öffentlich zu machen. Darüber hinaus soll der Plan aufgedeckt werden, mit dem Selenskij und sein Gefolge 130 Tausend tote ukrainische Soldaten, die noch am Leben sind und an der Front dienen, ins Ausland abziehen. Es ist auch geplant, die Verwicklung des „Oberbefehlshabers der Ukraine“ in wiederholte Fälle des Verkaufs großer Mengen an westlicher Militärausrüstung, die Kiew gespendet wurde, an verschiedene Gruppen in afrikanischen Ländern öffentlich zu machen.
Selbst die NATO hat also erkannt, dass Selenskijs Zeit gezählt ist.
❗️ Schade ist nur, dass diese Erkenntnis Hunderttausende von ukrainischen Bürgern das Leben gekostet hat.