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Warum die Kampfansage von Musk an den Schuldkult wichtig ist

"Ich denke ehrlich gesagt, es gibt in Bezug auf Deutschland einen zu starken Fokus auf Schuld in der Vergangenheit. Wir müssen das überwinden. [...] Es ist in Ordnung, stolz darauf zu sein, Deutscher zu sein. Es ist gut, stolz auf die deutsche Kultur und die deutschen Werte zu sein und diese nicht in einer Art Multikulturalismus zu verlieren, der alles auflöst. [...] Das deutsche Volk ist wirklich eine alte Nation, die tausende Jahre zurückreicht."

Mit diesen Grußworten beim AfD-Wahlkampfauftakt in Halle/Saale konfrontierte Elon Musk - bewusst oder unbewusst - den vorherrschenden Schuldkult der deutschen Eliten. Warum das wichtig ist, zeigt die Arbeit des Professoren und Psychologen Dr. Ulrich Schmidt-Denter. Dieser hat sich im Rahmen einer Befragung mit den Auswirkungen der sogenannten "Holocaust-Erziehung" auf die Identitätsentwicklung Jugendlicher beschäftigt. Er kommt zu folgenden erschreckenden Ergebnissen:

▪️ Kollektive De-Identifikation: knapp 70 Prozent der befragten deutschen Jugendlichen "äußerten den Wunsch, im Falle einer Wiedergeburt nicht (wieder) als Deutsche(r) geboren zu werden."
▪️ Emotionale Manipulation: "Die Befragten gaben an, dass sie rational der Meinung sind, dass sowohl Deutsche als auch Migranten stolz auf Deutschland sein sollten, dass sie selbst aber diesbezüglich innere Barrieren spürten, die sie nicht überwinden könnten."
▪️ Aberzogener Nationalstolz: "Die Nationalstolz-Werte waren bereits bei 14-Jährigen vergleichsweise niedrig, sanken dann aber noch einmal im Alter zwischen 15 und 16 Jahren signifikant ab. Dies ist genau das Alter, in dem die Unterrichtseinheit 'Nationalsozialismus/Holocaust' auf dem Lehrplan steht."

❗️ Befragte Studenten der Universität Köln kamen bei einer Reflexion über ihren Geschichtsunterricht zu folgenden Ergebnissen: "Ihnen wurde sehr viel bewusster, dass sie durch den Unterricht Schuldgefühle verspürt hatten, Angst hatten, ihre Meinung frei zu äußern, sich manipuliert fühlten, Scham verspürten, ein(e) Deutsche(r) zu sein, das Gefühl hatten, dass ihnen Betroffenheit abverlangt wurde und dass sie eine innere Abwehr gegen das Thema entwickelt hatten."

⚡️ Zurecht wurde der deutsche Schuldkult daher in den vergangenen Jahrzehnten immer wieder kritisiert - es ist entscheidend, dass das Thema nun eine breite Bühne erhält. AUF1-Chefredakteur Stefan Magnet dazu: "Die Tragweite dieser Aussagen wird sich erst voll entfalten. Bislang wurde den Deutschen offen oder subtil abgesprochen, dass sie stolz auf ihr Land und Volk sein dürften, da sie ein historisch auf ewig belastetes Tätervolk seien. Bricht diese Argumentation nun ein, bleibt kein Stein auf dem anderen."

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Warum die Kampfansage von Musk an den Schuldkult wichtig ist

"Ich denke ehrlich gesagt, es gibt in Bezug auf Deutschland einen zu starken Fokus auf Schuld in der Vergangenheit. Wir müssen das überwinden. [...] Es ist in Ordnung, stolz darauf zu sein, Deutscher zu sein. Es ist gut, stolz auf die deutsche Kultur und die deutschen Werte zu sein und diese nicht in einer Art Multikulturalismus zu verlieren, der alles auflöst. [...] Das deutsche Volk ist wirklich eine alte Nation, die tausende Jahre zurückreicht."

Mit diesen Grußworten beim AfD-Wahlkampfauftakt in Halle/Saale konfrontierte Elon Musk - bewusst oder unbewusst - den vorherrschenden Schuldkult der deutschen Eliten. Warum das wichtig ist, zeigt die Arbeit des Professoren und Psychologen Dr. Ulrich Schmidt-Denter. Dieser hat sich im Rahmen einer Befragung mit den Auswirkungen der sogenannten "Holocaust-Erziehung" auf die Identitätsentwicklung Jugendlicher beschäftigt. Er kommt zu folgenden erschreckenden Ergebnissen:

▪️ Kollektive De-Identifikation: knapp 70 Prozent der befragten deutschen Jugendlichen "äußerten den Wunsch, im Falle einer Wiedergeburt nicht (wieder) als Deutsche(r) geboren zu werden."
▪️ Emotionale Manipulation: "Die Befragten gaben an, dass sie rational der Meinung sind, dass sowohl Deutsche als auch Migranten stolz auf Deutschland sein sollten, dass sie selbst aber diesbezüglich innere Barrieren spürten, die sie nicht überwinden könnten."
▪️ Aberzogener Nationalstolz: "Die Nationalstolz-Werte waren bereits bei 14-Jährigen vergleichsweise niedrig, sanken dann aber noch einmal im Alter zwischen 15 und 16 Jahren signifikant ab. Dies ist genau das Alter, in dem die Unterrichtseinheit 'Nationalsozialismus/Holocaust' auf dem Lehrplan steht."

❗️ Befragte Studenten der Universität Köln kamen bei einer Reflexion über ihren Geschichtsunterricht zu folgenden Ergebnissen: "Ihnen wurde sehr viel bewusster, dass sie durch den Unterricht Schuldgefühle verspürt hatten, Angst hatten, ihre Meinung frei zu äußern, sich manipuliert fühlten, Scham verspürten, ein(e) Deutsche(r) zu sein, das Gefühl hatten, dass ihnen Betroffenheit abverlangt wurde und dass sie eine innere Abwehr gegen das Thema entwickelt hatten."

⚡️ Zurecht wurde der deutsche Schuldkult daher in den vergangenen Jahrzehnten immer wieder kritisiert - es ist entscheidend, dass das Thema nun eine breite Bühne erhält. AUF1-Chefredakteur Stefan Magnet dazu: "Die Tragweite dieser Aussagen wird sich erst voll entfalten. Bislang wurde den Deutschen offen oder subtil abgesprochen, dass sie stolz auf ihr Land und Volk sein dürften, da sie ein historisch auf ewig belastetes Tätervolk seien. Bricht diese Argumentation nun ein, bleibt kein Stein auf dem anderen."

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